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Physik, ganz kurz!

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Gast





BeitragVerfasst am: 7 Dez 2005 21:48   Titel: Physik, ganz kurz! Antworten mit Zitat

Hallo!
wenn ich aus 40 m was runterwerfe, wird es ja von der erde angezogen, nennt sich gravitation!

ich habe jetzt ausgerechnet:
s(strecke)=10(gravitation)*5t²
da kam 2.82 sec raus !
wollte mal fragen ob das wohl sein könnte, hört sich ein wenig komisch an?!

thx
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Gast





BeitragVerfasst am: 7 Dez 2005 21:56   Titel: Antworten mit Zitat

Obwohl ich von dem Thema da grad keine Ahnung habe , denke ich mal...das dein Wert dennoch falschist denn aus 40m in knapp 3 sek das ist ja unmöglich, obwohl ein Läufer läuft 100m in 10 sek wenn man das ausrechnet sind das 1 sekunde pro meter....und da dein Gegenstand ja fällt....ist es vllt doch sogar richtig

Vllt. Gibt es ja nochmehr Meldungen und Physik Experten
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Gast





BeitragVerfasst am: 7 Dez 2005 22:05   Titel: Antworten mit Zitat

Der Wert müßte richtig sein!

s= 1/2 gt²

t= Wurzel[(2s)/g]

t= 2.82sec bei g= 10 m/s²



Edit: Ein bißchen komisch hast du deine Formel ja doch beschrieben!



Zuletzt bearbeitet von Gast am 7 Dez 2005 22:08, insgesamt einmal bearbeitet
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Gast





BeitragVerfasst am: 7 Dez 2005 22:06   Titel: Antworten mit Zitat

5 t (Zeit??) zum Quadrat?

HÄH? Schreib mir mal die Grundformel hier rein!
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Gast





BeitragVerfasst am: 7 Dez 2005 23:15   Titel: Antworten mit Zitat

wenn du ausrechnen willst wie lange der gegenstand braucht musst du folgende formel benutzen:

s= 1/2 g t²

g= 9,81m/s²

stellt man das nach t um und setzt die 40 meter ein ergibt sich ein t zu etwa 2,86 sekunden.

Hat der Bulle oben schon richtig geschrieben. Nur eben mit nem gerundeten Wert g.
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Gast





BeitragVerfasst am: 27 Aug 2006 15:12   Titel: Antworten mit Zitat

hab da mal ne frage, und benutze mal diesen fred.
ich kann diese aufgabe einfach nich..
wie lange würde ein LKW (v1= 60km/h) brauchen, um einen anderen (v2= 54km/h) zuüberholen, wen er bei c=20m abstandein-und ausschert und jeder l=10m lang ist? wie groß ist der überholweg? bei welcher sichtweite S wäre überholen noch möglich, wenn man beim gegenverkehr mit v3= 108 km/h rechnen muss?
vielen dank
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Gast





BeitragVerfasst am: 27 Aug 2006 16:26   Titel: Antworten mit Zitat

Da kann man auf verschiedene Arten rangehen. Meine Version:

(1) Dauer des Überholvorgangs
Man kann sich vorstellen, dass ein LKW steht und der andere 6km/h fährt. Für die zeitliche Dauer des Überholvorgangs ist nämlich nur die Geschwindigkeitsdifferenz der LKWs entscheidend, nicht die Geschwindigkeiten selbst.
Zwischen Aus- und Einscheren muss LKW1 60m (=20+10+20+10) weiter fahren als LKW2.
LKW1 fährt 6km/h=6000m/h schneller als LKW2. Bezeichnen wir mit t die Zeit des Überholvorgangs, dann muss 6000m/h*t=60m gelten. Also t=1/100h. Bzw t=36 Sekunden.

(2) Überholweg
Der ist jetzt einfach zu berechnen: v1*t=60000m/h*1/100h = 600m.

(3) Sichtweite
Man muss erstmal mindestens 600 Meter weit gucken können, um zu sehen, dass der Überholweg momentan frei ist.
Außerdem darf in den nächsten 36 Sekunden kein Auto des Gegenverkehr s den Einscherpunkt erreichen.
Die Autos im Gegenverkehr legen während des Überholvorgangs 108km/h*36s=108000m/h*1/100 h=1080m zurück.
Damit kein Auto des Gegenverkehrs in den 36 Sekunden auf den Überholweg gelangt, müssen also vom Einscherpunkt noch weitere 1080 m frei sein.
Insgesamt muss man 1680 m weit gucken können.

Mit Skizzen könnte man das eigentlich besser erklären.
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Gast





BeitragVerfasst am: 18 Okt 2006 15:43   Titel: Antworten mit Zitat

ich wollte den thread mal kurz hoch bringen, habe nämlich auch ein problem

bin im grundkurs physik und wir nehmen gerade den plattenkondensator durch. frage: wie und warum beeinflusst ein nicht-leitendes medium, das zwischen den platten ist, die kapazität?

wäre über ein paar antworten sehr dankbar
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Gast





BeitragVerfasst am: 18 Okt 2006 15:59   Titel: Antworten mit Zitat


lügi hat folgendes geschrieben:
...Läufer läuft 100m in 10 sek wenn man das ausrechnet sind das 1 sekunde pro meter....


Aha...sehr interessant...also müsste ich ja mit meinem Tempo beim Laufen glatt Weltrekordler sein!
1 Meter in 1 Sekunde schafft sogar mein 2-jähriger Bruder beim Krabbeln...


Zum Thema: Ich habe zwar keine Ahnung, doch rein aus logischen Gründen kann das sein, dass dein Gegenstand 40 Meter in 3 Sekunden fliegt.
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Gast





BeitragVerfasst am: 18 Okt 2006 16:22   Titel: Antworten mit Zitat


AAirlines hat folgendes geschrieben:
ich wollte den thread mal kurz hoch bringen, habe nämlich auch ein problem

bin im grundkurs physik und wir nehmen gerade den plattenkondensator durch. frage: wie und warum beeinflusst ein nicht-leitendes medium, das zwischen den platten ist, die kapazität?

wäre über ein paar antworten sehr dankbar


Die Kapazität des Kondensators hängt von der Größe der Platten und ihrem Abstand sowie dem Material zwischen den Platten (Dielektrikum) ab.
Q=C*U
<=>C=Q/U


Die Quelle sorgt dafür, dass die Spannung an den Kondensatorplatten konstant bleibt.
Wird ein Dielektrikum eingebracht, so werden die Atome in seinem Inneren polarisiert und es entstehen an seiner Oberfläche Polarisationsladungen.
Damit auch dort Feldlinien enden können, fließen zusätzliche Ladungen von der Quelle auf die Kondensatorplatten nach.
Bei gleicher Spannung passen jetzt mehr Ladungen auf die Platten, die Kapazität des Kondensators hat sich also vergrößert.

D.h., dass durch diese Polarisationsladungen an der Oberfläche der im Dielektrikum befindlichen Atome, die Feldlinien mehr Ladungen brauchen, um auch zu den "neuen Ladungen" zu gelangen. Somit bleibt die Spannung konstant, doch die Ladungszahl vergrößert sich. Betrachtet man nun die Gleichung C=Q/U, sieht man, dass der Zähler größer wird, der Nenner bleibt gleich, also wird auch der Quotient größer und somit auch die Kapazität.

Wir nehmen das gerade auch durch und hab mich mal schlau gemacht.

Hier der genaue Link
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Gast





BeitragVerfasst am: 18 Okt 2006 16:32   Titel: Antworten mit Zitat


gammler26 hat folgendes geschrieben:

lügi hat folgendes geschrieben:
...Läufer läuft 100m in 10 sek wenn man das ausrechnet sind das 1 sekunde pro meter....


Aha...sehr interessant...also müsste ich ja mit meinem Tempo beim Laufen glatt Weltrekordler sein!
1 Meter in 1 Sekunde schafft sogar mein 2-jähriger Bruder beim Krabbeln...


Zum Thema: Ich habe zwar keine Ahnung, doch rein aus logischen Gründen kann das sein, dass dein Gegenstand 40 Meter in 3 Sekunden fliegt.


guck mal aufs datum
ist schon paar monate her.

aber das^^ ist mir bein lesen auch gleich aufgefallen
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Gast





BeitragVerfasst am: 18 Okt 2006 18:10   Titel: Antworten mit Zitat


Master88CL hat folgendes geschrieben:

AAirlines hat folgendes geschrieben:
ich wollte den thread mal kurz hoch bringen, habe nämlich auch ein problem

bin im grundkurs physik und wir nehmen gerade den plattenkondensator durch. frage: wie und warum beeinflusst ein nicht-leitendes medium, das zwischen den platten ist, die kapazität?

wäre über ein paar antworten sehr dankbar


Die Kapazität des Kondensators hängt von der Größe der Platten und ihrem Abstand sowie dem Material zwischen den Platten (Dielektrikum) ab.
Q=C*U
<=>C=Q/U


Die Quelle sorgt dafür, dass die Spannung an den Kondensatorplatten konstant bleibt.
Wird ein Dielektrikum eingebracht, so werden die Atome in seinem Inneren polarisiert und es entstehen an seiner Oberfläche Polarisationsladungen.
Damit auch dort Feldlinien enden können, fließen zusätzliche Ladungen von der Quelle auf die Kondensatorplatten nach.
Bei gleicher Spannung passen jetzt mehr Ladungen auf die Platten, die Kapazität des Kondensators hat sich also vergrößert.

D.h., dass durch diese Polarisationsladungen an der Oberfläche der im Dielektrikum befindlichen Atome, die Feldlinien mehr Ladungen brauchen, um auch zu den "neuen Ladungen" zu gelangen. Somit bleibt die Spannung konstant, doch die Ladungszahl vergrößert sich. Betrachtet man nun die Gleichung C=Q/U, sieht man, dass der Zähler größer wird, der Nenner bleibt gleich, also wird auch der Quotient größer und somit auch die Kapazität.

Wir nehmen das gerade auch durch und hab mich mal schlau gemacht.

Hier der genaue Link


danke für die hilfe, aber ich muss dazu sagen, dass es sich hier um einen freien kondensator handelt, also es gibt keinen spannungszufluss mehr

gilt das denn dann trotzdem noch?
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Gast





BeitragVerfasst am: 19 Nov 2006 11:13   Titel: Antworten mit Zitat

ich hol den mal wieder hoch, da ich ne frage zum thema REIBUNGSKRÄFTE hab.
also:
welchen neigungswinkel muss man einer schiefen ebene geben, damit ein auf ihr liegender körper gerade zu gleiten beginnt? gleitet er mit konstanter geschwindigkeit oder beschleunigt er weiter; wie groß ist seine beschleunigung? wie groß muss der neigungswinkel sein, damit der körper nach einem stoß mit konstanter geschwindigkeit gleitet? ( fh= 0,6; fgl=0,45; spielt die masse des körpers eine rolle?)

ich weiß gar nicht wie ich da anfangen soll. im prinzip hab ich ja nur 2 formeln. Fgl = fgl FN -> gleitreibungskraft
Fh = fh FN -> max. haftkraft

vielen dank für jeden tip
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Gast





BeitragVerfasst am: 8 Jan 2007 18:30   Titel: Antworten mit Zitat

Hab ne andere frage!

Atomnphysik! Ich schreib eine Arbeit morgen!
Was bedeuten die Zahlen bei radioaktiven Elementen?
z.b. Radium 226?

UND: Bei radioaktivem Zerfall:


z.b. bei wird aus Uran (oben:235, unten: 92)--->Torium (oben:231, unten:90)


Das ist hier also alpha-zerfall! Ist es immer so, dass ich bei der oberen Zahl 4 und unten 2 abziehe?
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Gast





BeitragVerfasst am: 8 Jan 2007 18:39   Titel: Antworten mit Zitat

die zahl müsste das genaue isotop des elements beschreiben.
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Gast





BeitragVerfasst am: 8 Jan 2007 19:30   Titel: Antworten mit Zitat

aaalso...du hast Recht. Dein Fall ist die Alpha Strahlung. Die obere Zahl ist die Massenzahl un die untere die Ordnungszahl. Die Massenzahl besteht aus Protonen und Neutronen. Die Ordnungszahl glaub ich aus Neutronen(oder sind es doch Protonen)...Die Alphastrahlung fängt beim Heliumkern an.

Bei der Betastrahlung gibt es Beta- und BEta+ Strahlung. Bei einem wird bei der Ordnungszahl eins abgezogen ( glaub Beta+) und bei einem addiert(glaub Beta -)->verbessert mich wenn es falsch is.

Bei der Gamma Strahlung ändert sich nix ...is so im ganz groben. Wenn was falsch is verbessert es
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Gast





BeitragVerfasst am: 8 Mai 2007 16:30   Titel: Antworten mit Zitat

So hier gibts doch bestimmt en paar Physik-Asse

1. Frage:
Was berechnet man mit dem "Ölfleckversuch" und wie berechnet man das! Am besten die Antwort OHNE Zahlen, sprich ohne Beispiel! Einfach erklären wie man was berechnet und so,... hoffe ihr versteht mich....
2. Frage:
Was sind die Unterschiede und Gemeinsamkeiten von radioaktiver Strahlung und Licht ?
3. Frage:
Woran erkennt man an so nem Fotopapier dings da (xD) hohe bzw. niedrige Strahlung?
4. Frage:
Welche Eigenschaft von Strahlung nutzt man beim sogenannten "Geigerzähler" aus?

Hoffe ihr könnt mir ein paar Fragen beantworten
Gruß -snake-
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Gast





BeitragVerfasst am: 8 Mai 2007 16:52   Titel: Antworten mit Zitat

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